Nicht nur in den USA gibt es seit Beginn der Coronavirus-Pandemie Diskussionen über den Sinn und Zweck von Masken. Während Masken dem Träger ein Gefühl der Sicherheit geben und dazu beitragen, die Ausbreitung der COVID-19-Krankheit zu verlangsamen, sind sie nicht die alleinige Lösung, um die Pandemie zu beenden.
Text: Samantha Handrigan (17 Jahre), Featurebild: Symbolbild shutterstock.com / sunfe
Für eine menschenfreundliche Architektur
Die Moderne dominiert die Architektur, ist aber schlecht für die Menschen. Wir müssen in die Vergangenheit schauen, um aus dieser ungesunden gegenwärtigen Ordnung herauszukommen, meint Paul Ostermann-Haley und hat sich in der US-Hauptstadt Washington, DC, umgeschaut.
(Text und Fotos: Paul Ostermann-Healey, 16 Jahre)
Virtueller Zoo-Besuch
Zum Abschluss des Projekts „Der Karneval der Tiere“ ging die 1. Klasse der Zweitsprachler auf einen virtuellen Ausflug in den San Diego Zoo. Anschließend haben die SchülerInnen über ihr Lieblingstier geschrieben.
Virtueller Zoo-Besuch weiterlesenDie Coronavirus-Pandemie verändert Musizieren überall
COVID-19 hat fast alles in der Gesellschaft drastisch verändert. Aber fast kein Bereich wurde so stark betroffen wie die Musik. Von Schulen bis zu Konzerthallen basierte die ganze pre-covid Situation zur Musik auf zwischenmenschlichem Kontakt, aber eine globale Pandemie, die sich genau durch zwischenmenschlichen Kontakt verbreitet, hat diese Lage auf den Kopf gestellt. Alle, die sich mit der Musik beschäftigen, haben das gefühlt. Das gilt in den USA wie auch in Deutschland.
Paul Ostermann-Healey (16 Jahre)
König Artus, Camelot und viele Fragen
Camelot ist die mythische Heimat des großen Königs Artus Pendragon. Jeder kennt die Geschichte von Artus, wie er das Schwert Excalibur aus dem Stein zog, in dem wunderschönen Schloss Camelot Hof hielt und sich in die wunderschöne Guinevere verliebte. Aber die wahre Geschichte hat sich anders zugetragen.
Featurefoto: Shutterstock/Astor 57
Bericht: Frankreich ist der gefährlichste Ort für Juden in Europa
Frankreich ist der gefährlichste Ort in Europa, um Jude zu sein, zu diesem Schluss kommt eine unveröffentlichte Studie vom letzten Jahr. Und die Statistik belegt das: 2018 sind antisemitische Angriffe und Bedrohungen um 75 Prozent gestiegen und einer umfassenden Studie von dem Anti-Defamation League (ADL) zufolge hatten 2019 8,5 Millionen Menschen in Frankreich antisemitische Einstellungen – 17% der gesamten Bevölkerung.
Featurefoto: Shutterstock /Hadrian
Eindrücke von der Berufsausbildung in Deutschland
„Eine Lehre machen“ – ein in Deutschland anerkannter Ausbildungsweg ist in den USA nahezu unbekannt. Um mehr über die „Duale Ausbildung“ zu erfahren, habe Schülerinnen und Schüler des DSD2-Prüfungskurses im Familien- und Freundeskreis nachgefragt.
Eindrücke von der Berufsausbildung in Deutschland weiterlesenHerzlichen Glückwunsch von uns allen, Kerstin Hopkins
Im Juni 2020 feiert Schulleiterin Kerstin Hopkins ihr 25-jähriges Jubiläum an der GLC. WORTSPIEL und das GLC-Team gratulieren ganz herzlich. Aber es gibt noch viele weitere Gratulantinnen und Gratulanten…
Featurefoto: Marion Meakem
Karneval der Tiere
So lernen die „Kleinen“ in der 1. Klasse an der GLC Deutsch.
Karneval der Tiere weiterlesenDeutschland zeigt, dass Einwanderung funktioniert
Wie in vielen anderen Ländern ist auch in Deutschland die Frage umstritten, wie viele Menschen einwandern dürfen und ob das für das Land gut ist. Gisele Chiang-Tenbrock (16 Jahre) hat eine ganz klare Meinung.
Illustration: Franzi / shutterstock.com