Ein Sommercamp ist eine gute Möglichkeit, um in den langen Sommerferien Spaß zu haben und neue Leute kennenzulernen. Ich habe die letzte zwei Sommer in Camp Nashoba in Maine verbracht.
Text und Featurefoto: Nina Gutzeit, 13 Jahre
Kultur ist vieles – die Geschichte eines Landes, ihre Schriftsteller und auch ihre Märchenerzähler, ihre Bauten und Schlösser, ihre Musik und ihre Rezepte.
Ein Sommercamp ist eine gute Möglichkeit, um in den langen Sommerferien Spaß zu haben und neue Leute kennenzulernen. Ich habe die letzte zwei Sommer in Camp Nashoba in Maine verbracht.
Text und Featurefoto: Nina Gutzeit, 13 Jahre
Die deutsche Band Artig kommt wieder! Nach dem großen Erfolg 2012 mit insgesamt über 10.000 Besuchern tourt die Vier-Mann-Band 2014 schon zum dritten Mal durch High Schools in den USA. Artig kommt wieder! Die Tour 2014 (update) weiterlesen
ARD-Radio-Bürochef Ralph Sina nahm sich Anfang Juni Zeit, um drei Wortspiel-Redaktionsmitglieder einen Blick hinter die Kulissen des Radio- und Fernsehstudios des ARD in Georgetown zu gewähren. Anna Hardage, Nina Gutzeit und Domninic Caneva durften vor der „Green Screen“ stehen, von wo sonst die Fernsehkorrespondenten berichten, und einen Blick in Regie- und Aufnahmeräume werfen.
Hier in Washington D.C. haben die Bewohner viel zu tun. Man kann Museen besuchen und es gibt viele verschiedene Restaurants. Lokale wie Pizzeria Paradiso Bistro Bis haben sehr gutes amerikanisches Essen. Am 23 März bin ich hier in Washington D.C., der Hauptstadt der U.S.A. Es ist sehr schön draussen, das Wetter ist sonnig und der Himmel ist sehr blau. Ich stehe vor der National Art Gallery an der Kreuzung von 6th Straße und Constitution Avenue NW, es gibt sehr viele verschiedene Ausstellungen verschiedener Künstler.
Fotos und Text: Gabriela Arp (17 Jahre) Tipps für DC-Besucher: Von der National Gallery of Art zu anderen Orten weiterlesen
Von 2004 bis heute sind die Kosten für den Bau der Elbphilharmonie in Hamburg angestiegen. Am Anfang waren es nur 117 Millionen, jetzt sind es fast 800 Millionen Euro. Die Regierung der Stadt Hamburg behauptet, dass es das Wahrzeichen der Hafencity sein wird, aber die Öffentlichkeit ist dagegen, weil das Projekt mit Steuergeldern finanziert wird.
Text: Gabriela Arp (17 Jahre)
Featurefoto: Sergej Kelin/Shutterstock.com